Förderverein Holweide e.V.  
   
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Das Holweider Wappen

Der Stadtteil Holweide ist bereits 93 Jahre alt, aber ein Wappen für Holweide wurde erst Anfang der ´80 Jahre von dem Architekten Herrn Christian Oßdorf (+1997) entworfen. Das Wappen weißt auf die Entstehungsgeschichte von Holweide hin. Um eine hohle Weide am Bachrand hat Herr Oßdorf die vier Wohngebiete aus denen 1910 Holweide entstand, symbolisch dargestellt.

Von links oben nach rechts unten:

  • Das Abzeichen des Deutschen Turnerbundes für Schweinheim
  • der Pflug für Wichheim (Landwirtschaft)
  • der Amboss für Schnellweide (Handel und Gewerbe)
  • ein aufgeschlagenes Buch für Holweide (Sitz des Rathauses der Bürgermeisterei Merheim).


Die Dörfer Holweide, Schnellweide, Schweinheim und Wichheim wurden 1910 zur Ortschaft Holweide zusammengelegt und 1914 nach Köln eingemeindet. Johann Bensberg, der sechste und zugleich letzte Bürgermeister der Gemeinde Merheim handelte mit dem Gemeindebeamten Wilhelm David den mit der Stadt Köln anstehenden Eingemeindungsvertrag aus.

Vom 1222 erstmalig erwähnten Rittersitz Burg Iddelsfeld besteht noch ein Hofgut (Neufelder Strasse) aus dem 18. Jahrhundert und eine Mühle (Dabringhauser Strasse) aus dem 19. Jahrhundert. Die 1364 erstmalig dokumentierte Isenburg ist in seinen Nachfolgebauten aus dem 17.Jh.-19.Jh. als 2-teilige Wasserburgenanlage noch erhalten. Das klassizistische Herrenhaus wurde 1803 und der angegliederte Turm im 17.Jh. errichtet.
1085 wurde im Ortsteil Wichheim, schon ein "Haus Wichheim" erwähnt. Heute ist allerdings nur noch ein Mühlenhof erhalten, welcher in eine Wohnanlage integriert wurde. Was die Straßennamen in Holweide über die Geschichte von Holweide bzw. der vier ursprünglichen Ortschaften erzählen werden wir ihnen in unserem nächsten Jahresheft berichten.

 

Kurzmeldungen
Der neue Veranstaltungskalender 2018 liegt ab sofort in Kirchen und Geschäften aus.

 

© Juli 2007 Förderverein Holweide e.V.